Tarifvertrag öffentlicher dienst kommunen brandenburg

Dieses Rechtsinstrument verpflichtet die lokalen Behörden, mit den kommunalen Gewerkschaften über die Arbeitsbedingungen und Gehälter der beschäftigten Lokalen zu verhandeln. Außerdem legt das Gesetz 14656 die Grundsätze der Unveräußerlichkeit, der sozialen Gerechtigkeit, der freien Verfahren für den Arbeitnehmer, des Vorrangs der Realität, der Wiedergutmachung, der Progressivität und im Zweifelsfall der Auslegung zugunsten des Arbeitnehmers fest, die bereits in der Verfassung der Provinz Buenos Aires festgelegt worden war. In diesem rechtlichen Kontext finden öffentliche Arbeitnehmer und Arbeitgeber einen angemessenen Rahmen für die Regulierung der Arbeitsbedingungen und Gehälter, der es den Arbeitnehmern ermöglicht, über ihre Gewerkschaftsorganisationen zu proaktiven Subjekten ihrer Tarifverträge zu werden. In den meisten der 2.189 Gemeinden des Landes gibt es jedoch keine Tarifverhandlungen und ist teilweise und formell nur in 44 der 135 Gemeinden in der Provinz Buenos Aires angesiedelt, wo das Gesetz 14656 in Kraft ist. Die Podiumsteilnehmer werden Licht in die Entwicklung und Umsetzung des Gesetzes, seine Errungenschaften und bewährten Verfahren bringen, die die Umsetzung des Grundprinzips der Tarifverhandlungen für kommunale Beschäftigte ermöglichen. Während sich die Unterschiede zwischen den Regionen im Bildungsniveau und beim Zugang zu Dienstleistungen in den letzten zehn Jahren verringert haben, haben sie bei Einkommen, Luftverschmutzung und Sicherheit zugenommen. Der RTDI-Sektor in Brandenburg ist im Vergleich zu anderen deutschen Regionen eher schwach, insbesondere was die Geschäftstätigkeit betrifft. Die Bruttoausgaben der Regionen für Forschung und Entwicklung (GERD) beliefen sich 2015 auf 1,64 %, etwa die Hälfte des deutschen Durchschnitts (2,9 %). (Eurostat, 2019). Der Anteil der regionalen FuE-Ausgaben für FuE beträgt somit nur 36 % im Vergleich zum nationalen Durchschnitt von 68 % (Eurostat, 2019). Der größte Teil der öffentlichen Ausgaben stammt von der Regierung, die 43 % der gesamten öffentlichen FuE-Ausgaben ausmacht. 2012 reichte Brandenburg 220 Patente beim Europäischen Patentamt (EPA) ein, 1,2 % des deutschen Anteils.

Die Patentanmeldungen beim EPA je 100.000 Einwohner (9) lagen 2012 unter dem deutschen Durchschnitt (23) (Eurostat, 2019). Der Anteil der Beschäftigten in den Hochtechnologiesektoren (Hochtechnologie-Fertigung und wissensintensive Hochtechnologiedienstleistungen) lag 2016 bei 2,8 % und damit ebenfalls unter dem nationalen Durchschnitt von 4,2 % (Eurostat, 2019). Brandenburg ist eine starke Innovationsregion in Deutschland. Es verfügt über 57 Universitäten und etwa 200 öffentliche und private Forschungsinstitute. Brandenburg beherbergt mehrere öffentliche, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen: sechs Fraunhofer-Institute, acht Max-Planck-Institute, sieben Institute und Tochtergesellschaften der Helmholtz-Gesellschaft, 21 Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gesellschaft (Invest in Brandenburg, 2019). Die Hochschule Cottbus (BTU Cottbus-Senftenberg) ist eine forschungsintensive Hochschule mit starken Grund- und Anwendungsorientierungsaktivitäten. Die Forschungsgebiete der BTU Cottbus-Senftenberg sind smarte Regionen und Erbe, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, Biotechnologie, Umwelt und Gesundheit sowie kognitive und zuverlässige Cyber-Physiksysteme. Die Universität Potsdam fördert den Dialog zwischen Theorie und Praxis und das Forschungsprofil der Universität Potsdam ist in erster Linie von sieben Fakultäten geprägt: der Fakultät für Humanwissenschaften, der juristischen Fakultät, der Fakultät für Naturwissenschaften, der Fakultät für Kunstwissenschaften, der Fakultät für Gesundheitswissenschaften sowie der Fakultät für Gesundheitswissenschaften.

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