Tarifvertrag für auszubildende der länder

Die OECD-Zahlen deuten auf einen langsamen Rückgang der Gewerkschaftsdichte hin. Die deutschen Mitgliederzahlen der drei Gewerkschaftsspitzenorganisationen sind positiver. Der positive Trend der letzten Jahre kann mit der jüngsten wirtschaftlichen Erholung und neuen Organisationsstrategien zusammenhängen. Die nationalen Statistiken geben höhere Zahlen an als Eurostat; sie basieren auf Daten der Berufsgenossenschaften und des Haftungsverbandes der Landwirtschaft, die beide Arbeitsunfälle mit vier oder mehr Fehltagen verzeichnen. Die Daten werden im BauA-Jahresbericht über Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ((Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, SuGA) veröffentlicht. Die Inzidenzraten werden auf der Grundlage der Zahl der Unfälle gemessen, die Vollzeitbeschäftigte (und nicht die Zahl der Beschäftigten) erlitten haben. Im Jahr 2015 lag die Zahl der Arbeitsunfälle pro 1.000 Arbeitnehmer (Vollzeitäquivalente) auf dem Allzeittief von 23,3 gegenüber 28,3 im Jahr 2006 (BAUA, 2016). Der Anteil der Menschen, die Schwierigkeiten beim Erreichen der Überwinde melden, ist in Deutschland seit 2011 um fast 10 Prozentpunkte gesunken, von 30 % im Jahr 2011 auf 21 % im Jahr 2016, gegenüber einem EU-Durchschnitt von 39 % im Jahr 2016. Bei vorübergehender Entlassung (z.B. Mangel an Aufträgen oder schlechtem Wetter) werden die gegenseitigen Vertragspflichten nicht vollständig ausgesetzt, aber Tarifverträge oder Arbeitsverträge können Kurzarbeit mit entsprechenden Lohnkürzungen vorsehen.

Eine solche Maßnahme kann jedoch nicht einseitig vom Arbeitgeber angeordnet werden. Die Autonomie der Tarifpartner ist gesetzlich garantiert, solange das Ergebnis dem Wohl der Wirtschaft und der Arbeitnehmer dient. Die abgeschlossenen Vereinbarungen sind verbindlich und werden von allen Mitgliedern der Arbeitgeberorganisation angewendet (es sei denn, die Organisation bietet eine Mitgliedschaft ohne verbindliche Verpflichtung zur Anwendung des Vertrages an). Die Vereinbarungen betreffen alle Gewerkschaftsmitglieder in einem Unternehmen; in der Praxis werden sie in der Regel auf alle Arbeitnehmer eines Unternehmens angewandt, um die Verpflichtungen aus den EG-Richtlinien (EU) zu erfüllen, wurden 1980 die Abschnitte 611 a und 611 b des Bürgerlichen Gesetzbuches erlassen. Direkte und mittelbare Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, auch vor der Aufnahme eines Arbeitsvertrags, sind somit gesetzlich verboten. Ein gesetzliches Verbot gilt auch für sexuelle Belästigung. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, weibliche und männliche Arbeitnehmer zu schützen (siehe Ziffer 2 Abs. 1 des Arbeitnehmerschutzgesetzes).

Ergeht der Arbeitgeber keine geeigneten Maßnahmen, so kann der Arbeitnehmer die Arbeit verweigern, ohne seinen Lohnanspruch zu verlieren (Art. 4 Abs. 2). Es gibt kein Gesetz, das die Regelung von Streiks oder Aussperrungen regelt. Das Grundgesetz erwähnt – abgesehen von seiner allgemeinen Garantie der Vereinigungsfreiheit – keines von beiden.

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